Wirkungen des Rauchens

Viele Menschen wollen sich vom Rauchen befreien. Meistens wählen sie zunächst die “Methode Willenskraft”. Hypnose kann hingegen ein sehr viel wirkungsvollerer Weg sein, um mit dem Rauchen aufzuhören.

 

Für den kommerziellen Absatz von Zigaretten ist es natürlich am günstigsten, es nach Möglichkeit dem Willen des einzelnen Rauchers zu entziehen, ob er weiterraucht oder nicht. Die Gewinne sprudeln, wenn eine Nikotinabhängigkeit erzeugt werden kann.


Das schließt keineswegs aus, dass die Willenskraft des Einzelnen es vermag, sich vom Rauchen zu befreien. Oft ist das aber ein harter Kampf, der nicht selten unerwünschte Folgen nach sich zieht: Reizbarkeit, emotionale Unausgeglichenheit, verringerte Belastbarkeit, Schlaflosigkeit, Zunahme des Körpergewichts sind einige der Folgen, die viele (ehemalige) Raucher kennen, die sich nur mit der eigenen Willenskraft das Rauchen abgewöhnen wollen bzw. tatsächlich abgewöhnt haben.


Die Rauchentwöhnung durch Hypnose kann eine sehr viel angenehmere, leichtere und effektivere Weise sein, von dem Rauchen frei zu werden, was auch wissenschaftliche Untersuchungen sowie der Pressetest zur Rauchentwöhnung durch Hypnose belegen.


Wie wirken Zigaretten und warum wirken sie so? In Zigaretten ist eine hohe Zahl sogenannter Inhaltsstoffe. Neben Teer und Nikotin lassen sich im Rauch mehr als 5000 chemische Verbindungen aufweisen. Ein erheblicher Teil von ihnen ist gesundheitsschädlich, einige wirken sogar krebsauslösend.


Insbesondere suchtauslösend wirkt allerdings das Nikotin, ein pflanzlicher Giftstoff, der aus den Blättern der Tabakpflanze gewonnen wird und der beim Rauchen über die Lungenbläschen vom Blut aufgenommen wird. Der Körper reagiert auf die Nikotinzufuhr anfänglich, bei der ersten Zigarette, mit Abwehr (Husten, Tränenfluss …).

 

Versucht der Menschen am Beginn seiner ‘Raucherlaufbahn’ zu inhalieren, kann es sein, dass er sich im Anschluss daran benommen fühlt oder eine Empfindung der Übelkeit hat. Der gesunde Körper versucht auf diese Weise das Eindringen von Giftstoffen abzuwehren bzw. zu warnen, damit es nicht zu einer erneuten Giftzufuhr kommt.


Parallel dazu werden vom Körper aber auch sogenannte Glückshormone (Endorphine) ausgeschüttet, die die Belastungen abdämpfen sollen, die durch den Abwehrkampf des Körpers entstehen.

 

Diese Endorphinausschüttung empfindet der (beginnende) Raucher als angenehm, sie hält jedoch nicht lange an. Und wenn sie vorbei ist, sehnt der Raucher sie wieder herbei. Er möchte wieder dieses gute Gefühl haben, das aber nur die Begleiterscheinung des körperlichen Abwehrkampfes ist. Der betroffene Raucher glaubt nach einiger Zeit, er brauche die Zigarette, um sich zufrieden und wohl zu fühlen. Das ist der Weg in die Sucht.


Da sich dieser Weg in die Sucht jenseits der bewussten Kontrolle abspielt, kann die Hypnose als eine Kommunikation mit dem Unbewussten ein wirksamer Weg sein, um sich vom Rauchen wieder zu befreien.



Kontakt

Dr. phil. Elmar Basse

Heilpraktiker für Psychotherapie

Praxis für Hypnose Hamburg

- Raucherentwöhnung -

Glockengießerwall 17

20095 Hamburg (Nähe Hbf.)

 

040 - 33 31 33 61 u.

0157 58 28 46 31

 

elmar.basse@t-online.de

 

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