Nikotinabhängigkeit

Viele langjährige Raucher haben den Wunsch, sich das Rauchen abzugewöhnen. Bevor sie es mit Hypnose oder anderen Methoden versuchen, wird es oft mit dem Willen probiert: Man trifft den Entschluss aufzuhören und versucht ihn durchzuhalten.

 

Bei einer ganzen Reihe von Menschen kann dieser Versuch auch erfolgreich sein. Sie schaffen es mit der Willenskraft, sich vom Rauchen zu befreien. Es besteht jedoch die Gefahr, dass sie sich sehr anstrengen müssen und in der Folge reizbar werden. Oder dass sie, statt zu rauchen, mehr und mehr Gewicht zulegen.

 

Eine hohe Zahl von Menschen muss jedoch stets aufs Neue feststellen, dass sie durch Willenskraft allein nicht zum Nichtraucher werden kann. Und das ist auch naheliegend. Denn das Rauchen ist nicht einfach eine Gewohnheit, die man schnell auch mal ablegen kann. Das amerikanische Diagnosemanual DSM-IV spricht stattdessen von der Nikotinabhängigkeit.

 

Eine solche Abhängigkeit lässt sich eher bewältigen, wenn die Kraft des Unbewussten mit ins Boot geholt werden kann. Dafür ist die Hypnose da. Zweifellos ist es für sie wichtig, dass der Raucher / die Raucherin den festen Wunsch hat, aufzuhören. Doch das ist nur die Einstiegsbedingung.

 

Die Hypnose zur Raucherentwöhnung lässt diesen bewussten Wunsch in das Unbewusste sinken. Mit Hypnose zum Nichtraucher werden bedeutet demzufolge einfach, dass Bewusstes und Unbewusstes miteinander kooperieren, statt dass der "Kopf", der bewusste Verstand, das Nichtrauchen zu erzwingen versucht.

 

Doch manche Menschen zweifeln noch. Ist es denn nicht einfach so, dass der Raucher willensschwach ist? Könnte er nicht, wenn er nur wollte, mit dem Rauchen aufhören? Hier hilft ein Blick in die Diagnostik. Die Substanzabhängigkeit ist durch bestimmte Symptome geprägt, die viele Raucher aufweisen:

 

- Entzugssyndrom: Wenn das Rauchen beendet wird - vor allem mit der Methode Willenskraft -, droht eine Reihe von Entzugssymptomen, u.a. Reizbarkeit und Unruhe, des Weiteren Konzentrationsschwierigkeiten, gesteigerter Appetit oder Gewichtszunahme, auch Schlafstörungen und Eintrübungen der Stimmungslage.

 

- Viele Raucher fürchten diese Entzugssymptome und rauchen weiter, um sie zu vermeiden.

 

- Häufig stellen sie zudem fest, dass sie ihre Zigarettenvorräte schneller aufbrauchen, als sie es beabsichtigt hatten.

 

- Trotz des Wissens um die gesundheitlichen Folgen, oftmals sogar bei schon vorliegenden Belastungen (z.B. einer Bronchitis oder einem chronischen obstruktiven Lungenleiden), rauchen viele Raucher weiter. Einer statistischen Erhebung zufolge äußern jährlich 80% der Raucher den Wunsch, mit dem Rauchen aufzuhören, doch schaffen es kaum 5% ganz allein aus eigener Kraft.

 

Die Hypnose zur Raucherentwöhnung kann eine wirksame Hilfe sein, um dauerhaft frei vom Rauchen zu werden. Mit den Kräften des Unbewussten erleben es viele Klienten so, dass nach der Nichtraucher-Hypnose die gefürchteten Entzugssymptome entweder nur gering ausgeprägt oder sogar nicht spürbar sind. Stattdessen fühlen sich viele Klienten nach der Hypnose zum Nichtraucher, dass sie wie innerlich von einem Parasiten befreit worden sind. Sie erwachen aus der Hypnose und genießen die frische Luft.



Kontakt

Dr. phil. Elmar Basse

Heilpraktiker für Psychotherapie

Praxis für Hypnose Hamburg

- Raucherentwöhnung -

Glockengießerwall 17

20095 Hamburg (Nähe Hbf.)

 

040 - 33 31 33 61 u.

0157 58 28 46 31

 

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